ARD-Serie „Vorstadtweiber“ – Rundumschlag

Auch von der Vorvorletzen Folge der Vorstadtweiber möchte ich euch berichten.

Was war das spannend gestern 🙂

Georg liegt, nachdem er in der letzten Szene der letzten Folge zusammengeschlagen wurde, schwer verletzt im Krankenhaus. Er ist völlig wehrlos. Das nutzt Maria aus und stellt gewisse Forderungen. Zum einen erklärt sie, dass sie nicht mehr mit Georg leben möchte und auf der anderen Seite, dass sie nicht ohne ihn kann. Wenn er nicht möchte, dass sie mit all den Geschichten ans Tageslicht geht, muss Georg nun nach ihrer Pfeife tanzen.
Nicht mehr er bestimmt ihr Leben, sondern sie seins.
Das wird vor allem dann sichtbar, als Maria aus dem Krankenhaus abholt und er selbst sehen kann, wie er ins Auto kommt etc.

Georg wird zu seiner Stadtwohnung gefahren. In diese wurde eingebrochen und alles geklaut, was wichtig war. Auch die Waffe von Georg (das wird am Ende dieser Folge nochmal wichtig). In der Wohnung begegnet er seinem Politiker Schnitzer. Er versucht ihn von seiner Unschuld zu überzeugen und beichtet ihm alles über das Projekt „Nordautobahn“.
Der Politiker möchte es sich überlegen. Aber wir kennen ja alle den Plan von ihm und Maria.

Im Krankenhaus hat Georg seinem Politiker noch von der Erpressung eines Ex-Freundes erzählt. Daraufhin lässt Schnitzer Nico auffliegen, was die illegale Ware angeht und Francesco verhaften. Die Steuerfahndung rückt an.
Caro und Waltraud befinden sich zu dieser Zeit in den Geschäften und werden auch plötzlich überrascht. Sie sollen die Kleider aus dem Laden abgeben. Und wie die Vorstadtweiber nun mal sind, ziehen sich die Damen vor den Augen aller anderen aus.

Maria kommt dieses Mal auch in Schwierigkeiten. Sie befindet sich zur Zeit einer Fahndung im Spielhaus bei ihrem „Tallboy“ als plötzlich eine Kontrolle durchgeführt wird. Dort wird sie als Prostituierte gesehen. Mit ihr auch die Anwältin.

Bertram, Hadrian, Georg und auch Josef wollen nur eins: ein positives Gutachten zur Umweltverträglichkeit der Nordautobahn.
Hadrian und Bertram überschreiben dem jeweils anderen die Kaufverträge, damit der Haussegen bei Hadrian und Caro nicht mehr schief hängt.
Josef besticht einen seiner Gutachter mit einer Beförderung, wenn dieser das Gutachten positiv ausfallen lässt. Zu Josef gleich noch mehr.

Maria hat ein kleines get togehter veranstaltet um Georg’s Genesung zu feiern. Georg steht dabei am Grill. Eingeladen wurden neben der Mutter und Simon auch Waltraud und Josef.
Als Maria auf die werdenden Eltern anstoßen möchte, platz Josef heraus, dass er nicht der Vater sein kann, da er sich hat vor Jahren sterilisieren lassen. Simon springt geschockt auf und rennt weg.
Als Waltraud und Josef gehen, möchte er noch zu einem Hotel gefahren werden, wo er den Politiker Schnitzer treffen soll. Dort angekommen trifft er auch auf ihn und möchte ihm das Gutachten überreichen. Der Politiker schießt auf ihn mit Georg’s Waffe. Waltraud hört die Schüsse, rennt zu ihrem Mann und muss mit ansehen, wie er stirbt.
Josef kann natürlich vor seinem Tod noch den Namen des Politikers sagen.

Fazit:

Was ein spannender Abend. Hier hat es sich gelohnt die gesamten 45 Minuten dabei zu sein auch keine kleine „Pinkelpause“ einzulegen.
Die Folge war mitunter einer der aufregendsten. Und immer mehr Kreise schließen sich.
Man bekommt mehr und mehr die Ahnung, was es mit der Beerdigungsszene zu Beginn der Serie auf sich hatte.

Ich muss sagen, ich bin zu einem richtigen Maria-Fan geworden. Ganz nach dem Stil von der perfekten Hausfrau zu einer sich wehrenden Frau, die sich das zurück holt, was sie so lange nicht bekommen hat.
Ganz nach dem Vorbild Bree Wendekamp.

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